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Keine Vorschau verfürbar
Gesundheits- und Sozialminister Laumann kämpft seit Jahren für Verbesserung der Landarztquote

In der Berichterstattung über die Mitgliederversammlung der SPD Rhade am 14.11. ist ein wichtiges Thema intensiv und von verschiedenen Seiten beleuchtet worden. Zahlreiche Studien prognostizieren für ganz Deutschland einen massiven Ärztemangel, in naher Zukunft. Dieser wirkt sich besonders auf die medizinische Versorgung im ländlichen Raum und die hausärztliche Versorgung insgesamt aus.

 

Die CDU NRW hat dieses Problem schon vor Jahren erkannt.  Bereits am 11. Juni 2013 hat die CDU-Landtagsfraktion NRW unter der Federführung ihres damaligen Fraktionsvorsitzenden Karl-Josef Laumann eine große Anfrage an die alte, SPD-geführte Landesregierung gestellt (Drucksache Nr 16/3232, 16 WP). Spätestens seit diesem Zeitpunkt waren die Landesregierung und die Grüne Gesundheitsministerin Barbara Steffens aufgefordert, zusammen mit der KGNW und den Ärztekammern Konzepte zu entwickeln und Lösungsansätze zu schaffen.

 

Doch leider geschah so gut wie nichts. Seit fünf Monaten ist Karl-Josef Laumann, CDU, als Gesundheitsminister vereidigt und er hat in diesen wenigen Monaten schon eine Menge auf den Weg gebracht:

 

1. Wintersemester 2018/19 Unis starten mit Landarztquote: Die Medizin-Fakultäten der NRW-Universitäten werden zur Einrichtung einer Landarzt-Quote verpflichtet. Das heißt: Zehn Prozent der Studienplätze werden für Erstsemester reserviert, die sich vorab verpflichten, später als Hausarzt in einem unterversorgten Gebiet zu arbeiten. Als Anreiz wird es eine Absenkung der „Numerus Clausus“-Eingangshürde für solche Studienplätze geben.

 

2.Gründung der med. Fakultät Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld: Das Ministerium setzt hier auf den sog. „Klebeeffekt“, der die Studenten in der Region hält. Es ist höchste Zeit, dass NRW neben Münster und außerhalb des Rheinlands und des Ruhrgebiets eine weitere medizinische Fakultät erhält.

 

3. Aufwertung der Allgemeinmedizin an den med. Fakultäten: An den NRW-Unis werden W 3-Professuren für Allgemeinmedizin eingerichtet. Das basiert auf der Erkenntnis, dass dort, wo Lehrstühle für Allgemeinmedizin etabliert sind, das Interesse der Studierenden für das Fach Allgemeinmedizin ist deutlich höher als an anderen Universitäten.

 

4. „Wiederbelebung“ des Hausarzt-Aktionsprogramms: Programm wurde in der 1. Amtszeit von Min. Laumann 2005 – 2010 aufgelegt. Inhalt: Hausärzte, die sich auf dem Land niederlassen, erhalten eine finanz. Förderung von bis zu 50.000 €. Mit Hilfe der Förderung werden Praxisnachfolger gefunden, neue Zulassungen und Weiterbildungen ermöglicht.

 

Ludger Samson
Pressesprecher CDU-Dorsten

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CDU Altstadt/Feldmark lädt zum Martinsgansessen mit Jubilarehrung ein

Alle zwei Jahre lädt der Ortsverband der CDU Altstadt/Feldmark seine Jubilare, Mitglieder, und Freunde zum traditionellen Martinsgansessen in die Gaststätte Maas-Timpert an der Bochumer Straße ein. In einem voradvent-lichen Miteinander werden Mitglieder geehrt, die der Union seit 25 und 40 Jahren die Treue gehalten haben.

 

Hinzu kommt eine außergewöhnliche Ehrung: Der Ehrenvorsitzende des Ortsverbandes, Alfons Schulze-Oechtering, wird für seine 65jährige Parteizugehörigkeit geehrt. 

 

In der Mitgliederversammlung wird auch ein inhaltliches Thema behandelt. Bernd Schwane, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion, informiert  zum „Abbau des Investitionsstaus in unserer Stadt“.

 

Anschließend serviert Chefkoch Siggi Surray seine  knusprigen Gänsekeulen. Die Kosten für das Essen (Gänsekeule, Rotkohl, Apfelmus, Klöße, etc.) betragen

16,00 € pro Person. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich. (per Telefax: 02361/4992924 oder per Email: samson@cdure.de)

 

Namens der CDU Altstadt/Feldmark sind interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Teilnahme geladen. Die Veranstaltung findet am Freitag, 24.11.2017, um 19.00 Uhr in der Gaststätte Maas-Timpert, Bochumer Str. 162, statt, sie ist öffentlich.

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Riss in der Dorstener SPD wird offensichtlich

Der Leserbrief von Dr. Hans-Udo Schneider (SPD) ist aus vier Gründen bemerkenswert:

 

  1. Zum dritten Mal verschweigt die Dorstener Zeitung nach Günter Pelloth, Dietmar Mross und nun Udo Schneider (stellv. Vorsitzender im OV Wulfen/ex SPD-Bürgermeister-kandidat) den Lesern, dass ein Leserbriefschreiber aktives SPD-Vorstandmitglied ist. Die SPD selbst ist transparenter, sie druckt die Leserbriefe ihrer Mitglieder auf der eigenen Internetseite ab. So auch die SPD Altstadt den Leserbrief von Günter Pelloth, der nach Auffassung der SPD-Stadtverbandsvorsitzenden angeblich nur eine Bürgermeinung und nicht eine Parteimeinung gewesen sein soll.
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  3. Es ist für mich unvorstellbar, dass Udo Schneider als bestens vernetzter Barkenberger von Aktiven um das GHW nicht wusste, dass die Stadt seit rund zwei Jahren mit der AWO in Verhandlungen ist und sich die Verhandlungen durch verschiedene Ansprüche in den letzten Monaten immer wieder verzögert haben. Da ist der Wunsch des Stadtteils, dass Haus muss mehr Quartiersarbeit leisten; Aspekte der Gastronomie; mögliche schulische Nutzung als Kursräume; mögliche neue Nutzung durch die Stadt; usw.. Genau aus diesem Grund haben Politik und Verwaltung bereits vor zwei Jahren kommuniziert, dass man sich vorstellen könne, den Vertrag inkl. Inflationsausgleich zunächst um ein bis zwei Jahre zu verlängern, um in Ruhe eine nachhaltige Lösung für den Stadtteil zu finden. Kennt man diesen Hintergrund, muss man annehmen, dass Udo Schneider seinen Leserbrief wider besseren Wissens geschrieben hat. Dieses zumindest unfaire, wenn nicht höchst fragwürdige Agieren scheint Methode bei ihm zu haben. Musste Hans-Udo Schneider bereits einmal bei seinem Bürgerantrag im Haupt- und Finanzausschuss auf Nachfrage einräumen, dass er die Unwahrheit gesagt hat (im Fall Paul).
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  2. Der Leserbrief macht den Riss zwischen Partei und Ratsfraktion innerhalb der SPD offensichtlich. Zwischen Partei und Fraktion wird nicht mehr kommuniziert, sondern nur noch geschwiegen. Andernfalls hätten die SPD-Rats- und Kulturvertreter ihren Genossen im Ortsverein Wulfen erklärt, dass die Verwaltung mit Zustimmung aller Ratsfraktionen zum Verfahren regelmäßig im Rat, Haupt- und Finanzausschuss, Kulturausschuss sowie Ältestenrat über den Sachstand bei den Verhandlungen zum Gemeinschaftshaus berichtet hat.

 

Gegenfrage: Warum hat die SPD von Herrn Dr. Schneider nicht schnellere Verhandlungsalternativen aufgezeigt?

 

Ludger Samson 

Pressesprecher der CDU-Dorsten

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Wer Interesse hat, kann sich gerne melden
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JU Stammtisch #1

In lockerer Runde wollen wir einfach mal offen über Politik diskutieren, freuen uns über jeden- und jede Meinung!
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Wunderschöner Urlaub und nette Dorstener - Im fernen Südtirol kann man ebenfalls auf nette Dorstener bei Wanderungen treffen. Um es genau zu sagen, auf nette Deutener. Obwohl mit Abstand Dorstens kleinster Stadtteil habe ich gleich zweimal Deutener in luftiger Höhe getroffen. Nach ein paar wunderbaren und erholsamen Tagen mit traumhaften Wanderwetter geht es nun schon wieder mit dem Zug zurück.
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Manchmal gibt es Tage - da denkt man sich, dass manche Politiker in unserer Stadt scheinbar eine andere Zeitung abonniert haben...

Zum Glück gibt es andere Tage - heute war solch ein Tag - wo alle Ratsfraktionen an einem Strang die Interessen der Stadt Dorsten gegenüber der neuen Regierungspräsidentin vertreten haben.
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Für ein starkes inhaltliches Profil, für mehr junge Köpfe in Partei und Regierung und für ein zukunftsfähiges, digitales Deutschland!
#dlt17 #JungeUnion #JU #DredenerErklärung
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Lieber Sven Volmering - gestern war ein ganz bitterer Tag für viele Menschen, die in unserer Stadt, in unserer Region und in unserem Land politisch aktiv sind. Im Ratssaal hat sich niemand so wirklich gefreut. Alle hat das Ergebnis sehr nachdenklich gemacht. Was mich gestern bzw. heute in der Früh aber persönlich am meisten getroffen hat, dass Du dem neuen Deutschen Bundestag nicht angehören wirst. Zunächst einmal gratuliere ich natürlich Michael Gerdes, der den Wahlkreis mit rund 3 Prozentpunkten Vorsprung knapp gewonnen hat. Dein überragendes Ergebnis in Dorsten konnte leider die zwar guten, aber leider nicht ausreichenden Ergebnisse in Bottrop und in Gladbeck ausgleichen. Es tut mir unendlich weh, dass es einem so guten Freund, politischen Wegbegleiter und leidenschaftlichem Politiker, wie Du es bist, nicht vergönnt ist, weiter im Bundestag Politik für die Menschen und unsere Städte machen zu dürfen. Die Zusammenarbeit mit Dir geschah oft im Stillen. Im Hintergrund konnten wir Dank Deiner Hilfe so manches Gesetz für unsere Stadt verbessern. Du hast Landes- und Bundespolitiker nach Dorsten geholt und so für die Lage und die Herausforderungen in unserer Stadt geworben. Du bist ein echter Glücksfall. Ich bin froh, dass ich Dich vor über 9 Jahren für unsere Region - ich glaube es war der Deutschlandrat in Würzburg - gewinnen konnte.

Lieber Sven, besonders denke ich auch an Deine Familie, für die die ständige Belastung eines "schwarzen" Abgeordneten im "roten" Ruhrgebiet noch größer als für Dich gewesen sein muss. Ich weiß von ehemaligen Schülern von Dir, dass Du ein wunderbarer Lehrer bist und viele Menschen - egal in welcher Partei - für Politik begeistert hast. Ich hoffe aber noch vielmehr, dass Du der Politik erhalten bleibst...

PS: Als Politiker bist Du ein Glücksfall. Als Mensch bist Du einfach ein unendlich feiner Kerl! Und zwar mit oder ohne MdB!
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Ein herzliches Dankeschön an die Stiftsquelle - die heute die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer kostenlos mit Mineralwasser in den rund 50 Dorstener Wahllokalen versorgt. Es freut mich, dass das Engagement der vielen hundert Ehrenamtlichen so durch ein Dorstener Unternehmen unterstützt wird. An dieser Stelle danke ich auch die vielen Kirchengemeinden und Vereinen, die ihre Gemeindehäuser und Vereinsheime als Wahllokal zur Verfügung stellen und unsere Wahlhelfer gastfreundlich aufnehmen! (y)
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